EPU

Bist du ein Wunderwuzzi?

318.793 EINPERSONEN-UNTERNEHMEN

gibt es lt. WKO in Österreich (Stand 06/2020) – mehr als die Hälfte aller Unternehmen: KünstlerInnen, HändlerInnen, GärtnerInnen, KosmetikerInnen, Consultants, AutorInnen, HandwerkerInnen u.v.m.

Du hast als EPU viele Vorteile: die Gründung ist einfach, du bist deine eigene Frau –  dein eigener Herr – musst deinen Gewinn mit niemanden teilen und auch die steuerrechtliche Seite – bis zu einem gewissen Umsatz bzw. Gewinn – ist überschaubar.

Aber: alleinige Verantwortung heißt auch volles Risiko und niemand hilft dir bei deinen Entscheidungen.

Du übernimmst alle Funktionen, die in großen Unternehmen auf mehrere Mitarbeiter verteilt sind, in einer einzigen Person.
Du musst über Expertenwissen in deinem Bereich verfügen und zusätzlich viel Know How in BWL, Marketing, Gewerberecht etc. in dir vereinen.

Deine Website, der online-shop, Blog, Newsletter, die Datenbank und Social Media Plattformen sind vorbereitet. 
Dann kann es losgehen: Marketingkonzepte erstellen und umsetzen, erste Kunden gewinnen, den Bekanntheitsgrad erweitern, Plattformen bedienen, Multiplikatoren suchen…..du bist rund um die Uhr beschäftigt.

Falls du das alles ganz alleine schaffst, bist du ein echter WUNDERWUZZI.
Wenn du nicht 90 Wochenstunden arbeiten willst, kann ich dich in allen Bereichen, die deinen Auftritt betreffen, unterstützen. Vom Marketingkonzept über Zielgruppenselektion bis zur Erstellung von CD, Texten/Content, Posts, Newsletter..

Ich arbeite im „Ruhestand“ weil es mir Freude macht und zu sehr fairen Preisen. Frag einfach an und wir besprechen, was für dich das Richtige ist: hallo@ulrike-ischler.marketing

PORTFOLIO

Für EPU und KMU

TO DO:

  1. Gründung als Einzelunternehmen oder GmbH (ja, das geht)
  2. Gewerbeanmeldung, Befähigungsnachweis
  3. Klärung Steuerpflicht
  4. Eintragung ins Firmenbuch? (e.U.)
  5. Erstellung eines Businessplans
  6. Markenname, Markenanmeldung
  7. Produktportfolio: Luxus-, Massen-, Bio-Produkte…
  8. USP (Alleinstellungsmerkmal) ausarbeiten
  9. Eigene Produktion oder Lohnhersteller
  10. Zertifizierung der Produkte (bio, hallal, koscher)
  11. Notifizierung der Rezepturen lt. europäischer Kosmetikverordnung 
  12. Preisfestlegung und Kalkulation, Umsatzplanung
  13. Zielgruppenselektion
  14. Marktsegmentierung: lokal, regional, international
  15. Festlegung von Corporate Identity, Corporate Design
  16. Vertriebswege: B2B, B2C, online, offline…
  17. ……

ARBEITSBEISPIEL

Gründung eines Biokosmetik-Label